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Questcequetudeviens ? d'Aurélien Bory pour Stéphanie Fuster
Cie 111

© by Mario Del Curto
Questcequetudeviens ? - Cie 111

© by Aglaé Bory
Questcequetudeviens ? - Cie 111

© by Aglaé Bory
Questcequetudeviens ? - Cie 111

© by Aglaé Bory
Questcequetudeviens ? - Cie 111

© by Aglaé Bory
Questcequetudeviens ? - Cie 111

© by Mario Del Curto
Questcequetudeviens ? - Cie 111


Was wird aus dir? Diese Frage richtet sich an eine Frau und ihren Tanz, den Flamenco. Questcequetudeviens ? ist die Geschichte von Stéphanie Fuster, einer leidenschaftlichen Flamencotänzerin. Mit dieser Inszenierung kreierte Aurélien Bory eine bewegende Geschichte über die Vergänglichkeit des Seins und die Einsamkeit des Menschen. Zugleich fragt der Choreograf und Leiter der Compagnie 111 nach der Identität und nach der Zukunft Stéphanies als französische Flamencotänzerin. Nach langem Aufenthalt ist sie aus der Heimat des Flamencos, Andalusien, nach Frankreich zurückgekehrt. Die Zukunft ist jedoch ungewiss, und wie die Bewegungen des Tanzes ändert sie sich permanent.

Mit ihrem eigenen Stil des postmodernen Flamenco tanzt sich die erfolgreiche Toulouserin in drei Akten von ihrer Kindheit, dem Ursprung ihrer Leidenschaft, bis zu deren Umsetzung. Begleitet von Alberto Garcias 'cante jondo' (tiefer Gesang) und der Gitarrenmusik von José Sanchez, präsentiert sie ihren einzigartigen Flamenco, den sie aus Tradition und Moderne neu kodiert hat. Die Choreografie begeisterte schon die Zuschauer beim Festival ¡mira! in Bordeaux. Ob in der Rolle des jungen Mädchens, wenn sie das feuerrote Flamencokleid leicht und geschmeidig zu ersten Figuren bewegt oder wenn sie vor einem Spiegel ehrgeizig, fast perfektionistisch probt, zeigt sie einen ausdrucksstarken, emotionalen Tanz.

Eins mit dem spanischen Gesang und der Gitarrenmusik formen die Musiker und Stéphanie Fuster ein harmonisches Trio. Höhepunkt ist ihr dramatisches Tanzspiel in einem großen Wasserbecken. Sie nimmt das Wasser zum Partner, welches sowohl ihre Bewegungen und Figuren als auch die Unsicherheit ihrer Zukunft widerspiegelt.

                

Pressestimmen zu Questcequetudeviens ?:

Ein Theater der schönen Bilder, gleichsam Juwelen des spritzigen, spannungsgeladenen, präzisen Tanzes dieser Tänzerin aus Toulouse, die mittlerweile als Königin des Taconeo gefeiert wird.“
Sud-Ouest, 13.11.2008

„Aurélien Bory verklärt den Flamenco […] In seiner Leidenschaft für das Sein wie für die Abstraktion richtet der Regisseur seinen Blick auf das Schlichte und wählt dafür den Weg der ausladenden Form.“
24 heures-Lausanne, 27.05.2009

„Das Trio, bestehend aus der Flamencotänzerin (Stéphanie Fuster), dem Sänger (Alberto Garcia) und dem Gitarristen (José Sanchez), besitzt den unbeschreibbaren Geschmack eines neuartigen exotischen Gerichtes. Zuerst probiert man lange jeden Bissen, bevor man ihn genießt. Die Rezeptzutaten von
Questcequetudeviens ? sind Leichtigkeit, Fragilität und Einfachheit.“
Le Monde, 06.10.2009

            

Mit freundlicher Unterstützung des Institut français d´Allemagne / Bureau de la création artistique – Théâtre et Danse


Deutschlandpremiere

08.05.2011 18:00 Uhr
09.05.2011 19:30 Uhr
Alte Feuerwache
Dauer: 60 Minuten

Konzept, Szenografie und Regie: Aurélien Bory
Choreografie: Stéphanie Fuster
Musik: José Sanchez
Lichtgestaltung: Arno Veyrat

Mit:
Tanz: Stéphanie Fuster
Gitarre: José Sanchez
Gesang: Alberto Garcia

Regieassistenz: Hugues Cohen
Bühnenbild: Pierre Dequivre, Arnaud Lucas
Ton: Stéphane Ley
Licht: François Dareys
Kostüme: Sylvie Marcucci
Technik: Arno Veyrat
Verwaltung, Produktion und Marketing: Florence Meurisse, Christelle Lordonné

Produktion: Compagnie 111 – Aurélien Bory
Koproduktion und Künstlerresidenz: Festival ¡Mira! / TnBA- Bordeaux, Théâtre Vidy-Lausanne E.T.E

Mit der Hilfe von: Théâtre Garonne – Toulouse, Théâtre de Cavaillon – Scène nationale
Dank an: La Fabrica Flamenca – Toulouse
Mit der Unterstützung von: le Ministère de la culture/Direction Régionale des Affaires Culturelles Midi-Pyrénées, la Région Midi-Pyrénées, la Ville de Toulouse und le Conseil Général de la Haute-Garonne.
Projektunterstützung: BNP Paribas



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